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stark umkämpftes Spiel gegen Niederalteich

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SV Oberpolling gegen SpVgg Niederalteich

vom 05.04.2025

Endstand 1:2

 

Das nächste Kellerduell für Oberpolling und die Zuschauer sahen ein wie erwartet stark umkämpftes Spiel gegen Niederalteich.

 

Schon in der 15. Minute konnte die Spielvereinigung mit 0:1 in Führung gehen. Oberpolling beeindruckte dieser Rückstand nicht sonderlich, spielte weiter nach vorne und hätte in der 23. Minute einen klaren Foulefmeter bekommen müssen. Das Schiedsrichtergespann sah es leider anders und ließ weiterspielen.

 

Nur kurze Zeit später wiederum ein Foul im Sechzehner der Gäste. Diesesmal konnte der Unparteiische nicht anders entscheiden und zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt.

Philipp Seidl legte sich den Ball zurecht, schoss aber bedauerlicherweise das Leder über den Querbalken ins Gebüsch.

 

In der zweiten Halbzeit wurde es dann nochmals turbulent.

Die SpVgg Neideralteich erhöhte in der 75. Minute zum 0:2 und der SVO konnte in der 89. Minute durch Philipp Seidl noch den Anschlusstreffer erzielen.

Trotz fünf Minuten Nachspielzeit reichte es für Bolling leider nicht zum Ausgleich und somit gewinnt das Spiel unverdient die SpVgg Niederalteich.

 

 

 

Alexander Starkl, Spielertrainer SV Oberpolling:

Quelle www.fupa.net

"In Halbzeit eins waren wir bis auf die ersten fünf Minuten überlegen, gerieten aber durch einen individuellen Fehler in Rückstand. Die zweite Hälfte war ähnlich, allerdings stand Niederalteich etwas stabiler und setzte nach einem Standard die Vorentscheidung.

Ich kann heute leider nicht nichts über den Schiedsrichter sagen und weiß natürlich, dass der Ein oder Andere sagt: „ja ausgerechnet da Starkl“. Aber das, was heute abgelaufen ist, war von der Ersten bis zur letzten Minute eine Farce. Fehlentscheidungen sind das Eine. Jedem Spieler passieren mehr Fehler als den Schiris! Diese aber mit einem Grinsen und provokanten Aussagen zu garnieren, habe ich noch nicht erlebt. Ein vollkommen respektloses Verhalten gegenüber den Spielern - selbst nach Abpfiff - rundete das Ganze ab. Die Assistenten möchte ich hier in Gänze herausnehmen."